@markus_pv Wie forest schon schrieb, hatte ich das Problem mit den unterschiedlich langen Leitungen. Ich hatte nämlich erst nur provisorisch alles verbunden und bei meinem HM-600 waren die Werte von beiden Eingängen unterschiedlich.
Logischerweise waren die Werte an dem Eingang niedriger dessen Kabel länger waren. Seit die etwa gleich lang sind, sind auch die Werte beider Eingänge ziemlich gleich.
Deswegen: Kabel so kurz wie möglich halten und bei parallelen Anschlüssen alle Kabel gleich lang halten.
Man soll da nicht nur eine Brücke setzen sondern man muß. Die Bedienungsanleitung gibt Aufschluß darüber
Edit: Muss mich korrigieren ist etwas verwirrend in der Installationsanleitung geschrieben. Es wird empfohlen ab 200 m Leitungslänge eine Brücke zu setzen.
Wow mein HM-1500 hat laut Cloud kurz 2000W erzeugt. Das ist übrigens der Grund warum ein Energieversorger niemals die Nulleinspeisung akzeptieren wird. Es gibt immer diese Überschwinger in die Gegenrichtung. Das System regelt einfach viel zu träge. Man kann nur versuchen die Reaktionszeit so optimieren, da scheint eine 48V Batterie der Schlüssel zu sein..
Ich habe aber da jetzt echt ein Problem, ich habe das BMS 150A nun schon eine Bestellung für 200A gemacht bei 24V. Ich müsste wieder ein neues BMS bestellen 16s48V und was noch viel schlimmer ist meine komplette Batterie neu aufbauen bzw. Busbars neu verlegen...
Zudem besteht meine Batterie aus 2 unterschiedlichen Lieferungen mit jeweils 8 Zellen zu 280Ah, ich habe die durchmischt, immer ein Block erste Lieferung und 1 Block zweite Lieferung. Damit habe ich die Batterie homogener, es könnte nun passieren wenn ich alle Zellen seriell machen würde, das die Zellen zu weit auseinander driften.. {green}:amazed:
Ich glaube, da würde ich vorher die Ahoy Variante mit Rasberry Pi aus probieren ![]()
Dein Problem wird sein das der WR über 12A pro Eingang zieht. Deine Eingangsspannung ist halt mit 24V niedrig. Da kommst du in einen Bereich wo nicht mehr richtig gemessen und geregelt wird. Über 12A springt der WR auf max. Leistung ohne das das in der DTU angezeigt wird. Ich denke da schaltet er dann irgendwann ab weil irgendein anderes Sicherheitssystem greift
Wenn möglich würde ich die max Leistung auf 1000W begrenzen und nochmal testen.
Ah und auf symmetrische Kabel achten
Moin, ich habe nicht vergessen, dass meine Meinung hier nicht gefragt war.
Jetzt Mal egal…
Das ist kein netzgeführter Wechselrichter für Batterien.
Die MPPTs lassen sich nicht deaktivieren.
MPPTs sollen das Produkt aus Strom und Spannung maximieren.
Wenn sie denn mit Wasser kochen, dann kann man die Eingänge nicht parallelschalten.
Man verfälscht die Strommessung mit Parallelschalten der Eingänge durch einen Kurzschluss.
Auch die Sicherheitsfunktionen können nur noch zufällig wirken.
SolarHeini:
“Das hat der Erfinder nicht bedacht.
Was „sie“ sehen ist im Zweifel nicht die Reaktion auf „ihr“ Handeln, „ihren“ Versuch.
Kann irgendwie funktionieren ….“
Das es funkt ab 22Volt heiß nicht, das er 1500 / 26 / 4 = 14 A aufnehmen kann oder wird. Schon gar nicht gleichmäßig verteilt ohne den tatsächlichen Strom in den einzelnen Zweigen messen zu können.
SolarHeini:
„3000W bei 24V sind doch schon sehr, sehr sportlich. >> 100A
Mit ~22V wacht der auf, für 36-48Volt ist er ausgelegt.“
Über die Geschwindigkeit der Regelung haben sich schon genügend andere ausgelassen.
Mit der DTU via F`furt, China und Retour wird das sicher nichts.
Der Punkt ist ja das der Wechselrichter limitiert ist. Damit sind doch die MPPTs in ihrer Arbeitsweise begrenzt. Die Spannung ist konstant, dann steigern sie den Strom bis Limit erreicht. Den MPPT Punkt erreichen Sie ja nicht
Das die Eingänge symmetrisch verkabelt werden müssen hatte ich ja geschrieben
Ich finde aber auch das man da zu schnell ist das in Betrieb zu nehmen ohne genau zu verstehen was da passiert.
@solarheini wie kommst Du darauf dass Deine Meinung nicht gefragt ist? Ich lese mir alles durch und denke nach, ob ich alles verstanden habe. Nobody ist perfekt und was ich in den letzten 2 Wochen in diesem Forum gelernt habe ist echt genial, dafür Danke ich allen.
Ist deine Aussage im letzten Satz, dass die Regelung gar nicht auf der DTU-Pro stattfindet sondern auf einem Server in China? Ist das echt so? Ist das bei einer Ahoy DTU oder Open DTU schneller?
Die Sache mit den Überlasteten scheint plausibel zu sein. ich schließe mal beide HM-1500 an und begrenze die trotz Nulleinspeisung auf 2x1000W. Da bin ich gespannt ob es geht. Die Kabel sollten mittlerweile passen, ich habe 3m Solarkabel gekauft mit vorgefertigten Stecker/Buchse und schneide die in der Mitte durch und mache einen M8 Rohrkabelschuh drauf.
Hallo Markus_PV.
Hab mich extra registriert um dir hier zu schreiben, da ich das selbe Problem habe (hatte). Setup, 2x HM800, einer mit DTU Pro und DTSU666 basierende Nulleinspeisung und einer free flow, jeweils mit 2 Trinasolar 400Wp Modulen dran. Wenn an einem sonnigen Tag der nicht auf Nulleinspeisung eingestellte 800er mehr Strom produziert als ich verbrauche, versuchen DTSU/DTU Pro dem kontrollierten 800er zu "sagen" keinen Strom mehr einzuspeisen und wenn das nicht geht (weil er eh schon nichts mehr einspeist und dennoch Strom ins Netz geht), schaltet die DTU Pro den HM auf Notaus. Weshalb die Led da alle 4 Sekunden blinkt und damit eine verlorene Kommunikation anzeigt verstehe ich nicht, zumal ich mittels S-Miles den HM800 neu starten kann - und der seine Arbeit wieder aufnimmt. Denke das stimmt mit deiner Beobachtung überein.
Aus Verzweiflung hab ich mir eine Notification mittels Messsteckdose eingerichtet, womit möglichst wenig Zeit zwischen Nulleinspeisung und wieder Sonnenkind vergeht;-) In dieser Sache war ich auch mit Doris Du von Homilies in Verbindung, aber seit heute ist das Problem gelöst, weil der HM800 nach 10-15 Minuten SELBSTÄNDIG die Kommunikation und damit die Einspeisung startet, nachdem obiges passiert ist. Das ist etwas seltsam, da ich diesen Zustand (4 Sekunden grüne LED blinkt) auch schon einmal eine Stunde hatte, ohne selbständige Verbindungsaufnahme.
Ich hätte mit dem manuelle Neustart ebenso leben können, da ich im finalen Ausbau den PV Strom in Batterien speichere und von dort an einen HM800 weiter gehe und dadurch der wertvolle Strom wenigstens nicht verloren geht, aber so ist das natürlich noch besser.
Hoffe das hilft dir weiter
oldman
@oldman4u ja mit der Hotline von Hoymiles war ich auch schon in Kontakt, da hängt es stark davon ab on das Gegenüber Kompetenz besitzt. Die DTU Pro ist einfach zickig, mal geht es schnell mit dem Wiederaufnehmen des Betriebes, mal dauert es länger. Ein Forumsmitglied hat mal geschrieben, das alles auf einen China Server geht und dort geregelt/verarbeitet wird. Das könnte gut sein, je nach Netzwerk traffic geht es mal schneller oder langsamer.
Ich habe auch jedenfalls eine Verbesserung der Regelung erzielt, indem ich die DTU Pro nicht mehr per WLAN verbinde, sondern per LAN. Seither wird irgendwie konstanter und schneller die Nulleinspeisung realisiert.
Einen der Beiden HM-1500 nehme ich jetzt mal noch an einen 48V Step up Converter und an der andere bleibt bei 24V und kommt an eine andere Stromphase, da bin ich mal gespannt....
Morgen.
Da geht es aber nicht um schneller, besser oder genauer, sondern um Verbindung weg und kommt nie wieder zurück.
Bei meiner WLAN Verbindung braucht es ca. 20 Sekunden bis die HM800 reagieren und bis zu einer Minute bis ich wieder auf 10 Watt an der DTSU bin. Alles bei 24V/200Ah Batterien.
@oldman4u wie gesagt, vielleicht ist es auch Zufall, aber seit ich die DTU Pro mit LAN verbunden habe sind die Hoymiles nach einer Überlast nach spätestens 30s wieder da. Früher hat ich immer DTU Networking ausführen müssen oder die Wechselrichter neustarten. Seit dieser Umstellung nicht wieder vorgekommen...
Ich hatte quasi nie mehr die Situation dass die WR nie mehr zurück kamen. Es reicht übrigens einen Repeater mit LAN Buchse zu verwenden, also nicht extra Kabel legen ![]()
Klingt gut, werde ich letztlich auch per Kabel anschließen und der Abstand von DTU und HM wird mit freier Sicht um die 2 Meter sein. Solltest du dennoch noch Probleme haben weil die HMs alle 4 Sekunden grün blinken und nichts mehr exportieren und auch nach 15 Minuten sich nicht wieder verbinden, check in den nächsten Tagen ob es für die DTU ein Firmwareupdate gibt.
So long
@ all, es ist leider ernüchternd, ein 48V Step Converter ist auch nicht die Lösung für den Hoymiles Wechselrichter. Der regelt sehr schnell, jede s eine andere Leistung, die schwankt zum Teil 200w, ich weiß nicht ob das gesund für den Wechselrichter als auch für die Batterie ist. Klar wir sind da im vollen MPPT Regelbereich, bei der Batterie ist die Spannung näherungsweise konstant, also regelt der ständig den Strom. Für die Nulleinspeisung absolut schädlich. Bei 24V bin ich außerhalb des MPPT Bereichs und der Hoymiles regelt sehr langsam um die Null, allerdings darf dann der Eingangsstrom nicht größer als 11,5A werden.
Ich glaube die Lösung für mich wäre 3x HM-1000 (10,5A) zu verwenden mit 24V anstatt 2x HM-1500 (11,5A).
Oder habt ihr eine Idee, wie man den MPPT beim Hoymiles deaktivieren kann, per Software oder auch Hardware?
Hallo Markus.
Ich habe jetzt 2x 24V 200Ah Batterien, wobei jede an einem Eingang eines HM-800 angeschlossen ist. Das funktioniert gut bei 0-400 Watt Verbrauch im Haus (Schwankung an der DTSU plus/minus 10W und über 800 Watt. Zwischen 400 und 800 W sehe ich Schwankungen von plus/minus 200 W an der DTSU. Ich habe jetzt auf den HM eine neues Grid Profile geladen, wo ich den Wert Power Ramp Rate (PRR) auf 0.33 gestellt habe und die Schwankungen zwischen 400 und 800 sind fast weg. Klar es braucht etwas länger um die Leistung anzupassen, aber solch starke Schwankungen habe ich hier im Haus eh nicht. Vielleicht hilft dir das.
Jugend forscht geht weiter;-)
@oldman4u wo findest Du diesen Parameter PRR? Ich habe eine DTU Pro und da gibt es "View Grid Profile" und "Update Grid Profile"
Unter O&M - Grid Profile Management und klickst du auf Edit rechts neben dem TOR_Erzeuger_default. Ziemlich weit unten ist der Wert, ändern und als ein neues Profil speichern. Dieses dann auf den WR laden, geht manchmal erst beim zweiten oder dritten Mal. Es ist nicht ganz optimal, aber wesentlich besser als mit dem Standardwert. Funktioniert die "Nulleinspeisung" bei dir wenn du unter 400W Verbrauch bist?
NAbend, ich wollte mal hören wie es bei euch so läuft?
Mittlerweile habe ich 3x HM300 an der DTU Pro hängen. Allerdings scheint mir die Nulleinspeisung relativ träge.
Es braucht ca. 10-20 Sekunden bis auf Null geregelt wird. Nachts bei geringem Verbrauch (um die 100-150W) bleiben öfters mal 30W Netzbezug. Obwohl es kaum Schwankungen beim Verbrauch gibt.
Habt ihr Ideen zur Optimierung?
Danke + Grüße
@forest wie lange ist deine Datenleitung vom Chint zur DTU Pro? Es wird ja empfohlen bei langer Leitung eine Brücke zu setzen, hast das mal probiert? Ansonsten empfehle ich immer die DTU Pro mit LAN zum Router zu verbinden. Bei mir regelt der Chint immer <5s. Ich habe allerdings gerade ein anderes Problem: Mein Chint sendet Störsignale ins Stromnetz und deswegen habe ich gerade mit einem EMV Experten zu tun, um vom Hersteller eine Nachbesserung zu erhalten. Meiner erfüllt nicht die EMV Anforderungen der EU, trotz CE Conformity und RoHS ?
Hallo zusammen,
ich habe auch Chint und 2 x HM1500 mitca. 10 meter datenleitung.
An welcher Stelle undwo sollte die Brücke den gesetzt werden?
Danke schon vorab
@ttestmann Direkt an der DTU Pro, die beiden gegenüberliegenden Anschlüsse bei RS485


