230V AC Speichern

Ein einstellbares Ladegerät nützt dir nichts wenn du den WR nicht damit verknüpfen kannst.

Moin, ich habe das bei mir so aufgebaut. Eine Einspeiseanlage und im Nachhinein erstmal ein Victron Multiplus2 mit Venus GX Image auf einem Raspberry Pi und Energymeter am Hauseingang verbaut.

Das ganze ist dann erweiterbar, bis auf 2 Multiplus2 pro Phase und je Phase.

Außerdem kann man damit eine Notstromversorgung einrichten, in dem man seine Verbraucher an den passenden AC-Out anschließt.
Der Vorteil ist das der victron 32A vom Netz durchschleifen kann und noch 14A aus den Batterien dazuspeisst.
Wenn also ein Wechselrichter pro Phase angeschlossen ist, dann hättest du max 45A Pro Phase zur Verfügung und bei Stromausfall Immerhin 13A pro Phase Notstrom.

Alles gesteuert über einen Raspberry Pi mit Venus OS drauf.

Der einzige Nachteil ist, im den victron mit dem Raspberry Pi zu verbinden, musst du einen Adapter MK3 kaufen, da der Netzwerkanschluss dafür nicht funktioniert.

Der Vorteil ist, daß du einen Wechselrichter hast, der läuft ohne Solarmodule anschließen zu müssen, aber das bietet der auch nicht.

Bis denne Smu-Joe

Hallo, ich verfolge gleiches:
https://forum.drbacke.de/viewtopic.php?f=5&t=900

Ich werde meine Powerwall über die Steckdose laden (Server - Netzteil + DC/DC - Wandler).
BMS und aktive Balancer für mein Pack
Den Stromkreis mit dem größten Nachtverbrauch über einen Wechselrichter von der Powerwall speisen.

SSR (Solid State Relay) schaltet Morgens und Abends zwischen Netzbezug und Batterie um. Mein Vorteil ist, dass ich die Verbräuche und Erzeugung bereits in meiner Haussteuerung (IoBroker) habe und somit ganz gezielt die Umschaltung realisieren kann.

Bin leider noch ziemlich am Anfang (Batterien prüfen und Pack bauen) aber in 2-3 Monaten stelle ich mein System mit Bildern vor.

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