20K-SG05LP3-EU-SM2 2 Batterie Eingänge

Hallo, Nachdem nun unsere Anlage 27KWP ans Netz gegangen ist, wollte ich eine Batterie dazu anmelden.

Ich besitze eine 280A DIY Batterie mit 16s Eve lfk 280 Batterien mit einem JK BMS B1A20S15P

Nachdem endlich unsere Anlage offiziell im Betrieb ist, muss ich eine Batterie mit Zertifikaten anmelden.

Scheinbar haben das einige hier so geschafft, aber die E-netz weigert sich.

Egal ich habe nun eine Deye RW-F16 16 kWh LV Batteriespeicher LiFePO4 gekauft und möchte diese nun mit meiner Batterie an den Deye hängen.

Momentan habe ich die Lade und Entladeleistung auf 90A begrenzt, da mir sonst die Bus Bars und vor allem die Kabelverbindungen an den Schmelzsicherungen zu warm werden.

Meine Hoffnung ist nun, da er ja zwei Batterieeingänge hat, diese mit jeweils 90A Geladen und entladen werden, es dann 180A gesamt sind. Also 90/ Batterieanschluss. Stimmt das ? Wie Regelt er das ? Die BMS untereinander kommunizieren zu lassen ist nicht so einfach. Also eine Batterie als Master eine als Slave. Darf man das noch so sagen ? XD (Hat ja nicht mal einen fertigen Anschluss ohne Adapter.)

Weitere Deye RW-F16 16 kWh LV Batteriespeicher im Nachhinein an die erste Deye Bat. in Reihe zu schalten ist ja kein Problem. Die BMS kann man ja dann einfach zuschalten

Das finde ich in den Manuals, aber ist dann automatisch Batterieeingang 1 Master ?

Diese sind untereinander ja nicht verbunden laut Schaubild.

Was wäre hier eurer Meinung nach das sinnvollste ? neues BMS und alle parallel schalten ?

Also inzwischen habe ich Sie nach Schaubild angeschlossen, und beide Batterieeingänge werden nach den Sicherungen intern gebrückt. Soll heißen wenn ich 90 A Ladeleistung einstelle, werden diese halt aufgeteilt. Wenn die kleinere früher voll wäre, würden dann 90A in die noch nicht leere gehen. Tatsächlich da beide ziemlich gleiche Entladespannung haben, werden Sie bis auf den letzten Rest fast Zeitgleich leer.

Wie das mit der Ladung aussieht, kann ich dann erst Anfang Sommers berichten.

Vermute aber, da beide LFP und gleiche Schlussladespannung, beide auch Zeitgleich voll werden, nur die Größere einfach mit mehr geladen/entladen wird.

Ich kann dir leider nicht helfen.
Ich habe nur einen Speicher und habe den an beide Anschlüsse angeschlossen.
Ich habe den Ladestrom im DEYE auf 350A gestellt.

Im BMS 2 Stränge zu je 175A eingestellt.

Funktioniert.

Habe es mit Laden aus dem Netz mal probiert.
Nachdem ich das 45V Problem lösen konnte, entlädt er auch auf 10%, tiefer habe ich nicht probiert.

Sind die nicht intern gebrückt im Inverter? Und die 2 Ein-/Ausgänge sind nur dazu da mit den Kabelquerschnitten noch einigermaßen im erträglichen zu bleiben?

Absolut keine Ahnung was das für eine nicht Antwort ist… aber ja, gebrückt und wahrscheinlich wie du sagst, wegen kabelquerschnitt.

keine mir bekannte Pylon Batterie vor allem nicht nur eine, sollte mit 350A geladen werden. wenn das BMS nicht schaltet, brutzelt die Batterie in Minuten zusammen.

die Kapazität von 1850Ah stimmt auch nicht… wurden hier die einzelnen Ah der Zellen addiert ?

wie man im BMS zwei stränge zu je 175A einstellen kann ist mir auch nicht ganz klar. dachte auch die von pylon sind fest programmiert. Aber da bin ich mir nicht sicher.

Das ganze Setup kommt mir ein wenig gefährlich und komisch vor. Würde vorschlagen das ganze schnell zu überdenken .

Ich habe einen Akku mit 1850Ah. (106kWh brutto)
Ein Akku aus 20 Tesla Fahrzeug Modulen mit je 5,3kWh.
Jeweils 2 in Reihe geschaltet und daher 10 Akkupaare.




Der kann mit 20kW oder eben die maximale Leistung vom DEYE 20K, nämlich 350A geladen oder entladen werden.
Also 16-17kW, je nach Akkuspannung.

Auf dem REC BMS läuft eine Pylontech Battery Simulation.
Dort kann ich angeben, wie viele Ladegeräte angeschlossen sind.
Früher 3 SMA Sunny Island, jetzt "2" DEYE Ausgänge.
Jedem Ladegerät kann ich eine maximale A Zahl zuweisen.
Trotz der kurzen Kabelwege habe ich sogar 70mm² Kabel genommen.

Da ist nichts gefährlich oder komisch.
Und ich brauche mir auch nichts zu überdenken.
Lief mit den 3 SMA Sunny Island 6.0 und 13,8kW seit Jahren problemlos.