Hallo,
ein Bekannter hat 31 405W Panel und will eine einphasige Anlage mit Überschusseinspeisung und ggf Option später einen Akku nachzurüsten bauen.
Er hat ein Gewerbe, aber auch eine Privatwohnung in dem Haus.
Hat es einen Vorteil auf unter 10kWp zu gehen? Wenn ja, welchen?
Welchen Wechselrichter kann man ihm empfehlen?
Danke
phoenix_83
(phoenix_83)
26. Januar 2023 um 08:00
2
Einphasig wird da nix, da die Schieflastgrenze deutlich überschritten würde. Er wird also auf dreiphasig umschwenken müssen
96% wird wohl auch ohne Akku schon intern verbraucht.
Natürlich bin ich auch für Tipps mit 2 oder 3 WR offen.
Oder mit 3 Phasigen WR...
phoenix_83
(phoenix_83)
27. Januar 2023 um 19:59
5
Bei 31x405Wp = 12,55kWp ist der Einsatz von 3 einphasigen Wechselrichtern notwendig, da ansonsten die Schieflastgrenze überschritten wird. Also bleibt nur die Wahl eines 3-phasigen Wechselrichters.
Welches Modell ist abhängig von der Ausrichtung der Module. Alle auf einer Fläche? Zeigen alle in die gleiche Himmelsrichtung? Wie ist die Verschattung? usw..
Mit den Angaben, die du oben gemacht hast, ist es halt im Nebel stochern
linuxdep
(linuxdep)
27. Januar 2023 um 21:08
6
oder 3 einzelne WR, was aber nicht viel Sinn ergibt.
joe_rg
(Joe_RG)
28. Januar 2023 um 23:59
7
Ich werde auf ca. 11 kWp komme und mir den den Deye sun-12k-sg04lp3-eu bestellen.
Ich verstehe zwar immernoch nicht so ganz, was das mit der Wahl des WR zu tun hat, denn bei 3 Phasen hab ich ja wohl auch min 3 Strings!?, aber bitte:
Ausrichtung: Süd
Auf einem Trapezblechdach mit ca 6°
Alle auf einem Dach mit 6 mal 20m.
Keine wesentliche Verschattung.
Das usw müsstest du konkreter fragen.
Bei den hunderten Labeln weiß ich eben nicht, was "Markenware" bzw ein etablierter Chinahersteller ist.
Deye scheint mir eher neu am Markt zu sein?
Victron ist vermutlich zu hochpreisig.
Auch eine Frage ist, ob man ein all in one Gerät nehmen sollte, oder 1-2-3-x Laderegler und getrennter Wechselrichter etc.