@kalleknall Ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei unserem VNB (zumindest als "alteingesessener Ele") weitere Nachweise braucht, um für die PV zu unterschreiben. Zumindest nachdem mir ein älterer Ele mir leider ziemlichen Unsinn zum Thema Anti Islanding verzapft hat. Hätte ich meinen Professoren in einer Prüfung so dermaßen falsche Antworten zu so elementar wichtigen Themen gegeben, hätten die mich direkt aus der Prüfung geworfen. Der Fairness halber: Der Gute weiß auch, dass er nicht genug Ahnung von PV hat und nimmt daher einen Kollegen "mit Ahnung"(tm) bei sowas mit dazu.
Wäre natürlich spannend, welche Prüfung man machen muss, um sich die Anlage selbst abzunehmen. Ich vermute aber, dass uns "Ahnungslosen" da analog zur Klimatechnik (Kälteschein) mehr als genug Hindernisse in den Weg gelegt werden. Ich hatte ja von der Doktorarbeit abstand genommen, weil es mir nichts gebraucht hätte,... aber gerade ärgere ich mich, nur M.Sc. und nicht Dr.-Ing. zu sein ?
wenn Du bereits eine Anlage hast und diese erweitert wird, wird die Einspeisevergütung für die bestehende Anlage berücksichtigt, dann wird berechnet, wieviel Du für die Erweiterung bekommst und dann entsprechend die Einspeisevergütung für die gesamte Anlage berechnet.
Eine Zählerkaskade ist dafür nicht notwendig und kostet nur Geld.
@bunfer Genial - VDE Abo muss gekauft werden zusätzlich zu den Kursen - Eintrag in das Verzeichnis 4.000€ - 5.000€. Das ist doch nicht wahr, oder? Ganz klar das die Installateure dann Mondpreise nehmen. Kann das dann auch an die Kinder weitervererbt werden, so Mittelalter Gilde mäßig?
"BDEW Richtlinie für die Werkstattausrüstung von Betrieben des Elektrotechniker-Handwerks" oder "Eintragung in das Elektro-Installateurverzeichnis" bei den Versorgern.