Kannst du natürlich machen. Dass die Tabelle nur für einen Typ gilt, haben wir schon oft angemerkt. Ich habe dieses Diagramm "auf den Typ hingebosselt' genannt.
Aber das Grundproblem, dass "Durchladen" bis null oberhalb von 3,37 V "schädlich" für die Lebensdauer ist, bleibt. Jeder der höhere Ladespannung benutzt, steht mit einem Fuß vom Sumpf.
Aber wenn du schon "partus diaboli" machst - das kann ich auch.
Ich Frage: wie schlimm ist denn der Sumpf? Wie bewertet man die schädliche Wirkung einer höheren Spannung über eine bestimmte Zeit?
Die von mir angegriffene YT Gemeinde brutzelt ihre Zellen bei 3,65V für Woche.
Die Womofahrer laden ihre 12 V Akkus im Auto, wo die Lima gewohnheitsmäßig 14,4 V raushaut. Das sind muntere 3,6 V, die perfektes balancing erfordern , und/aber bei niedrigen Temperaturen oder durch Überschwinger noch höher liegen kann.
Und da jammert keiner über schlechte Lebensdauer. Ein Urgestein des LiFePO im Womo , komme gerade nicht auf den Nick, ist im womoforurm noch aktiv, hat einen Gartenhauslochtakku, der bis 14,4 geladen wird, wenn genug Licht da ist. Tag für Tag, Sommer für Sommer, seit mehr als 10 Jahren. Und jährlich wird Kapazität gemessen. Kein Verlust. Allerdings ist das eine Winston Zelle.
Was will ich sagen - wir haben gerade erst ein bisschen allgemeine Einsicht erreicht, das hohe Ladespannung ggf. Lebensdauer kosten kann, aber es gibt kaum belastbare Fakten, wieviel .
Jetzt können/sollten wir die Diskussion dazunehmen, wieviel das ganze ausmacht. Und das wird sehr schwierig werden. Eine Vorlage für die düsteren Prognosen der YTber.......
Ich sage es gleich vorweg: ich gebe keinen Anwender iregendeine Chance, was beizutragen. Hier müssen wir uns darauf verlassen, was Firmen und Forschung ermittelt haben.