Ich habe in einem Video gesehen, dass jemand Baumwollhartgewebe-Phenol Platten verwendet hat. Was haltet Ihr davon?
Grüße vom Ambergauer
Ich habe in einem Video gesehen, dass jemand Baumwollhartgewebe-Phenol Platten verwendet hat. Was haltet Ihr davon?
Grüße vom Ambergauer
@bastlerm Hast Du das Keramikfaserpapier mal getestet, wie von voltmeter vorgeschlagen?
Grüße vom Ambergauer
PTFE Teflon Platten müssten ja auch theortisch gehen oder? Sind Temperaturbeständig und elktrisch isolierend.
Kosten bei Amazon 3,95 Euro ( Maße 200mm200mm0,5mm)
PTFE Teflon Platten müssten ja auch theortisch gehen oder? Sind Temperaturbeständig und elktrisch isolierend.
Kosten bei Amazon 3,95 Euro ( Maße 200mm200mm0,5mm)
Bei ebay gibts B-Ware GFK-Platten für 5€/St. und 2mm dick. Aus einer Platte bekommt man 3 St. zur Isolierung gesägt.
Ich habe eine Polycarbonat-Platte zurecht geschnitten. Die zu erwartende Temperatur hält die meines Erachtens aus und ist günstig:
@halsbonbon
Korrigiert, danke.
Nein habe noch nicht bestellt, habe im Momment zu viele andere Arbeiten (Dachinnenausbau, 2Kinderzimmer etc.) hoffe das ich demnächst mit dem Akku beginnen kann.
Hat es jemand anderes Versucht?
Gedruckte platten halte ich für weniger sinnvoll, das dauert ja ewig und solch einfache Formen sind die Arbeit nicht wert.( muss ja voll gedruckt werden ohne Infill wegen dem verpressen) Dann lieber diese "hobbyglas" Platten ausm Baumarkt. Die springen nicht so schnell wie Acrylglasplatten und lassen sich leicht zurechtsägen/ mit dem Cutter schneiden.
Es wird ja keine Nennenswerte Spannungsfestigkeit benötigt.
ich nehme Platten aus PETg 0,5mm. 600x1000mm gibt bei Amazon für 5,99. Für 2 Akku-Packs braucht man 3 Bögen a 600x1000mm.
Welche Aufgabe sollen denn diese Trennplatten übernehmen? Eigentlich gehts nur um die elektrische Isolierung, oder? Und warum bräuchten wir Temperaturbeständigkeit? Wenn eine Zelle hochgeht dann ist die Temperatur das Problem für die benachbarten Zellen. Bei den üblichen Dicken von rund einem mm gibts kein Material was nennenswerte thermische Isolation bietet. Ob der Isolator dann wegkokelt und es eine leitende Verbindung zwischen den Gehäusen gibt oder nicht macht den Bock doch nicht fett. Und dass der Isolator brennt und so zusätzliche Energie freisetzt ist spätestens dann nicht mehr relevant wenn man ein Gehäuse aus Holz verwendet.
Zusätzliche Anforderungen gibt es dann wenn man die Zellen verpressen will. Dann sollte der Isolator schön eben und gleichmässig dick sein um die Kraft sauber auf die nächste Zelle zu übertragen. Eventuell bringt es sogar Vorteile ein flexibles Material zu verwenden.
Ich habe für mich die Anforderung elektrische Isolierung, gute Kraftweiterleitung, evtl. flexibel definiert und komme dann bei Gummimatten raus. Gemacht aus SBR (Styrol-Butadien-Kautschuk), beidseitig glatt. Habe noch nicht entschieden ob ich 1 oder 3 mm Dicke nehme.
Mein EEL Gehäuse kommt die Tage, da sind für jede Zelle 2 Moosgummi (?) Streifen dabei, die man je oben und unten an die Zellen klebt. Das isoliert die Zellen gegeneinander und soll wohl unebenheiten ausgleichen. Bei den Seplos Kisten sind vollflächige Zwischenlagen (EVA Tape) dabei, das gefällt mir besser als nur ein schmaler Streifen oben und unten. Habe aber bei Tante google nichts passendes gefunden. Was kann man da empfehlen? Ich habe mir das Keramikfaserpapier und temasil Dichtungspapier angeschaut. Die sind leider nicht elastisch, ich werde die Zellen im Gehäuse verpressen und brauche daher was foamiges. Was nimmt man da am besten, Armaflex? Normaler Moosgummi? EPDM?
Hi allerseits,
Ich habe 0,5mm dicke Teichfolie genommen,
Und immer an einer Zelle mit ein klein wenig Pattex fixiert.
Ist Temperaturstabil genug, passt sich an und Verarbeitung mit der Schere.
Dann auch mit Panzertape alle Zellen gebündelt,
Bis jetzt Bläht da nix.
Habe aber auch nur max. 0,7C Entladung und 0,3C Ladestrom.
Hallo
Das Zeug, das Seplos mit den Zellen mitliefert ist normales Moosgummi, einseitig selbstklebend.
mit freundlichen Grüßen
Thomas
Vielen Dank für die Antworten. Bestellung kam mittlerweile, es sind nicht mehr nur die 2 Streifen dabei sondern jetzt vollflächige Pads wie bei Seplos. Ob das als Isolierung genügt?!...
Es gibt nach meinen Versuchen genau ein EPDM Moosgummi
dessen 5mm Dicke mit der Seiten Fläche einer 280 AH EVE Zelle dauerelastisch und langlebig
mit ziemlich genau 300 kg auf die Hälfte: 2,5 mm gepresst wird. ?
(Detailangaben: Stauchhärte nach ISO für 15% Verformung 45...75 KPA)
Damit erübrigten sich für mich alle Federn und elastischen Busbars. Nur einfach 6 mal 8mm Gewindestangen nehmen und den Zellabstand auf 2,5mm drehen.
Das ist die beste Lösung, die ich bisher gesehen habe. Wenn das Material nicht kriecht.
@marcus81 Falls du unsicher bist. Gibt es ja noch als old school Variante die flexiblen Schneide Bretter von Ikea. Diese Schneide ich mir zu und die haben 0,6 mm und sind recht stabil und normal Temperaturfest bis 85 Grad.. Darüber wird dann eh schwierig. Dann bist du aus isolationssicht safe. ??
Bei dieser Lösung aufpassen: unbedingt die Busbars abnehmen bevor man die Muttern der 6 Gewindestangen einmal lösen sollte:
Der S8er rutscht mit ebensolcher Kraft wieder 2,25 cm auseinander !
Danke. Ja:
die unzähligen kleinen "Federn" sind jetzt nämlich da, wo sie idealerweise hingehören:
Zwischen den Zellen.