Darum geht es nicht. Wenn an deinem Zweig Wasserkraft hängt, merkst du das.
Im europäischen Verbundnetz? Eher nicht. Da müßte schon das lokale Netzsegment abgekoppelt werden, damit das funktioniert. Damit bleibt nur die Spannung oder Steuersignale (Rundsteuerung oder Smart Meter).
Solange der VNB mit dem europäischen Verbundnetz verbunden ist, natürlich nicht. Aber bei dem seltsamen Verhalten des VNB mit hoher Spannung auch nachts, Wasserkraft, etc. kann man zu 100% nicht ausschließen, dass er sich zeitweilig abtrennt.
hier schreibt anker selbst „wenden Sie sich an den Anker-Kundenservice, um die Schutzparameter anzupassen (ein Firmware-Update zu pushen)“. aber in ankers letzter mail an mich steht: „Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass uns derzeit keine Firmware oder individuelle Softwareanpassung zur Verfügung steht, mit der die Schutzparameter des Geräts für einen einzelnen Standort verändert werden können. Der Hintergrund ist, dass sich die Spannungsgrenzen und Schutzmechanismen nicht frei anpassen lassen, da sie sich nach den geltenden gesetzlichen und technischen Vorgaben für den Netzanschluss richten, in Deutschland insbesondere nach den einschlägigen Normen wie VDE-AR-N 4105. Diese Schutzfunktionen sind verbindlich ausgelegt und dürfen daher nicht beliebig verändert oder auf einen höheren Spannungs-Mittelwert angepasst werden.“
hat jemand dazu erfahrungen? und: angeblich schreibt mir immer „Michael Leicht - AnkerDirect Kundenservice Manager“, aber ich würde mal sagen, daß es sich dabei um die auch sonst sehr fleißige anker-KI handelt: zuviel süße soße um den kern der sache.
übrigens hat vorhin fast 3 monate nach anfrage ein mitarbeiter von mitnetz strom hier angerufen. natürlich sagte er, daß die hiesigen voltwerte (fast nie unter 240) normal seien. ich habe den speicher bisher nicht umgetauscht, deshalb meine obige letzte anfrage an anker.
Was erwartest du? @Win hat bereits im Beitrag 89 alles gesagt. Gab es eine Netzspannungsmessung in benachbarten Häusern?
Hier scheint die Sonne und es ist ungewöhnlich viel Wind (für die Jahreszeit). Der Windpark ist nicht abgeschaltet und bei mir liegen ca 238 bis 239 V an den 3 Phasen.
Um dieses Rätsel mal aufzulösen, falls das noch nicht geschehen ist.
Ein Spartrafo.
Einen Netztrafo kaufen, der eine 6 V wicklung hat, mit mindestens 5 A.
Die beiden Wicklungen in Reihe schalten. Jetzt die 230 V wicklung an null und phase anschlissen, so dass der anschluss ohne 6 V Wicklung an null liegt. Jetzt misst man die Spannung null nach phase. Und die Spannung von Null zur freien Anschluss 6 V Wicklung. Dort muss die Spannung um 6 V höher sein als zuvor. Wenn nicht, vertauscht man die Anschlüsse der 6 V Wicklung.
Das fertige konstrukt schliesst man so an:
Das ende 230 V Wicklung an null. Das Ende 6 V Wicklung an phase.
Den wandler schliesst man an null an und an die Verbindung der beiden Wicklungen.
man glaukelt dem WR vor, es sei 5 vor 12, bzw. statt 253,5 V nur 247,5 V (minus 6V) und damit kann er die Netzspannung auf bis zu 259,5V anheben und "sieht" nur die 253V. Bei dem 30 W Trafo wird es gewiss nicht so arg kommen. Das kann doch nicht regelkonform sein. Spätestens wenn eine Überspannung zur Abschaltung des Netzes führen würde, gibt´s gewiss großen Ärger.
Radio Eriwan: im Prinzip wird es funktionieren, aber....
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L.G.
Man kann bis auf 256 V anheben und der WR sieht 250 V.
5 mal 6 sind 30 . Das ist die Nennleistung des Trafos. Genau dafür ist er gemacht, und das kann er. Kommt komisch vor, ist aber so.
Es wurde gefragt, wie das funktioniert, nicht ob es regelkonform ist.
Wenn der Netzbetreiber 253 V liefert, ist das auch nicht regelkomform.
Dazu muss man noch berucksichtigen, dass die Spannung an der Steckdose nicht gleich der Spannung an der Hauotsicherung, dem Übergabepunkt, ist.
Au ja, ich schalte das Netz ab. Mit 1000 Watt. Das erinnert mich an die Weihnnachtsgeschichte.... Wie hiess sie noch gleich?
( Spoiler: Erwin Z, Eskalation der Besinnlichkeit)
Nix für Ungut, Radio Eriwan funkt weiter:
..... aber
- der Trafo sollte 1000W haben, es darf kein Schaltnetzteil sein;
- du solltest noch eine Spannngsüberwachung am Zähler installieren, die normenkomform abschaltet;
- du darfst diesen Trick niemandem erzählen, weil die Summe von vielen BKW die Spannungsobergrenze reißen wird;
Ja, im Prinzip geht es mit dem Spartrafo. Doch eine Messung beim Nachbarn bringt mehr Klarheit, ob der Netzbetreiber zur Abhilfe verpflichtet ist. Wenn ich richtig erinnere, war die Frage, ob es einen ganzen Straßenzug betrifft nicht geklärt - oder irre ich mich in diesem Punkt?
L.G.
Wozu das? Schau dir mal einen Spartrafo genauer an.
Warum?
Ich habs ja niemandem erzählt, nur erklärt. Und wer genügend Ahnung von Elektrik und Elektronik hat, weiss das sowieso.
Dürfte Wissen aus 2.ten Berufsschuljahr sein.
Und welche Spannungsobergrenze wird gerissen? Die vom WR nicht.
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Die Obergrenze für die Einspeisung wird überschritten, nur dass der WR "unschuldig" ist, ändert nichts an der erhöhten Einpeisespannung am Hausanschluss. Im Gegenteil, der Schuldige ist der Trafo, bzw. derjenige, der ihn dazwischen geklemmt hat.
Mit der Trafoleistung wirst du richtig liegen. Die 3,4 A vom WR (800W) werden ja nur in der Sekundärwicklung fließen, die Trafoleistung ist damit also 6 V x 3,4 A = 20W. Das muss er aushalten.
Ja, das stimmt. Anker kann Dir da nicht helfen, ohne gegen die Richtlinien zu verstoßen. Und das werden sie sicherlich nicht machen. Insofern egal, ob Dir ein Mensch oder eine KI antwortet.
Dein Problem ist die zu hohe Spannung. Die Frage ist, ob auch bei anderen die Spannung zu hoch ist und diese Probleme bekommen. Würde an Deiner Stelle die Besitzer von Solaranlagen fragen, ob diese auch Probleme haben. Evtl. hast Du nur Pech und bis zu nah am Umspannungswerk.