Mit Raspi & Co. kenne ich mich leider noch gar nicht aus ![]()
Gibt es sonst einfache Alternativen ohne die Chinesen an die Settings zu lassen?
Ein Netzwerkkabel kriege ich eingesteckt und ich konnte auch mal programmieren...
Ein gebrauchtes Notebook geht genauso. Kann man Windows drauf laufen lassen, darauf Linux emulieren, hat eine Tastatus, Maus, Bildschirm. Zuklappen und laufen lassen, wird kaum mehr fressen.
Gebrauchte Intel NUC für 30-50 Euro.
Muss dich nicht auskennen,
Raspi kaufen,
Solar Assistant kaufen
Nach Anleitung von Solarassistant die SD Karte berschreiben
Alles anschließen
Fertig
Klingt machbar - danke! Da muß ich mich wohl erstmal ein bischen reinfuchsen. Eigentlich bin ich als Informatiker mit EDV ja auch gar nicht auf Kriegsfuss und einen Lötkolben handhaben kann ich auch ![]()
Aber nicht mit der Deye App, Sobald man dem Logger offline nimmt, erhält die App keine neuen Daten aus der Cloud. Diese App kmmuniziert nicht mit dem Gerät
Was ist ‘SA’ bitte?
Solar Assistant? Was ist das, was macht der? Eine App fürs Handy, ein Programm für den PC?
Scroll mal hoch und lies deine eigene Kommentare, dann weißt du es wieder. die Frage hab ich dir schon mal im März beantwortet, außerdem gibt es Google. Oder was willst du mit der Frage mir sagen?
Danke, ja - kann ich auch selber herausfinden. Wurde oben schon erwähnt, aber nicht von mir…
Mein Post geht an deiner Frage zu einer einfachen Lösung etwas vorbei, aber mit ein paar Abenden Zeit und Energie ist das kein Hexenwerk:
Falls du gerne bastelst, kann ich dir Homeassistant auf der bereits genannten Hardware empfehlen,
würde aber ein System mit SSD anstatt SD-Karte bevorzugen. Ich selbst habe einen Odroid M2 mit Debian auf einer 256GB M.2 SSD laufen. (Der NUC spart hier anfangs Einarbeitungszeit und ist auch recht sparsam)
Die Kommunikation mit dem Wechselrichter läuft über ESPHome auf einem ESP32.
Das ganze ist dann beliebig erweiterbar.
Auch das Logging des BMS, die Wärmepumpe mit allen Parametern und Sensoren im Heizungssystem und steuerbare Verbraucher habe ich dort integriert. Mit den in Homeassistant erstellbaren Automationen ist es oft recht einfach etwas zu automatisieren und so den Eigenverbrauch zu erhöhen, oder einfach praktische Spielereien zu realisieren.
Auch beliebige Visualisierugen sind dann schnell ertellt.
Ich denke als Informatiker hast du hast du gewisse analytische Fähigkeiten - Fehlersuche und Optimierung ist dir wohl nichts unbekanntes.
Homeassistant liefert dir dazu eine grafische Oberfläche zur beinahe beliebigen Visualisierung von Daten, Logging in eine Datenbank, Integration von verschiedensten Geräten etc. pp.
Neben ESPHome nutze ich noch einen MQTT-Broker, über diesen kommuniziert Homeassistant z.B. mit der Wärmepumpe, Tasmota Steckdosen und Mikro Wechselrichtern. Demnächst kommt noch Zigbee für die Beleuchtungssteuerung der Pflanzen.
Angefangen 2022, habe ich mir damit das monitoring meines Balkonkraftwerks realisiert.
Seitdem wächst das System stetig mit jeder neuen Idee.
Zum Thema Remotezugriff: hierfür braucht es kein Cloudgedöns. Falls du eine Fritzbox hast, die neueren Modelle unterstützen Wireguard.
Damit habe ich über VPN jederzeit Zugriff auf mein Netzwerk.
Vielen Dank für die Infos.
Fritzbox habe ich nicht mehr, stattdessen jetzt so einen ‘tp-link’ für Glasfaser. Da gibt es auch gewisse Einstellmöglichkeiten, habe mich im Detail noch nicht damit beschäftigt. Meine aktive Programmierzeit als Informatiker ist 30 Jahre her und habe mich mit neueren Entwicklungen kaum mehr beschäftigt. ESP, Rasperi & Co. kenne ich nur vom Namen - könnte mich da natürlich wieder etwas hereinfuchsen - das kostet alles Zeit und ich habe noch so viele andere Projekte…